Prüfet die Geister Teil 2

Vortrag, der im Februar 2008 in Königswinter gehalten wurde

Prüfet die Geister

Pseudowahrheiten auf dem Vormarsch, Teil 2

Wer ist Kryon?

Offizielle Lesart: „Die Wesenheit des Kryon kann als Lichtwesen oder als Engel bezeichnet werden. Kryon wurde gebeten, in unserem Universum zu bleiben, um dem Planeten Erde zu dem kommenden Aufstieg zu verhelfen. So richtet Kryon die Magnetgitternetze der Erde aus und sendet vermehrt magne­tische Liebesenergie auf unseren Planeten, um den Aufstieg zu beschleunigen und ermöglicht so den Menschen, den Aufstieg der Erde leichter mitzuerleben. Zugleich gibt Kryon die neuesten Botschaften durch verschiedene Medien weiter.“

Zu Kryons kosmischer Familie gehört auch Erzengel Michael (aufgestiegener Meister).

Weltweit gibt es Kryonschulen, auch in Deutschland: Kryonschule – Die Bewußtseinsschule der Neuen Zeit.

Zitat: „Die Kryonschule umfaßt 48 Schritte … Dabei reichen die Themen von Heilen über Manifes­tieren, Materialisieren und Telekinese bis hin zur vollständigen Ausbildung deines Lichtkörpers, wo­durch ein Reisen mit dem physischen Körper in andere Dimensionen möglich wird … In den Schritten werden Wissen und Techniken vermittelt und wichtige Einweihungen durchgeführt, die dich zum Erwa­chen führen.“

Hier kommt die Gefahr, denn auch das ist Kryon (hört sich auch nicht schlecht an):

„LIEBE ist die machtvollste Kraft im ganzen Universum. Sie ist die Verbindung, die unseren Glau­ben trägt und zusammenhält; anstelle der Doktrin, die in anderen Systemen dafür Sorge tragen. Die Lie­be ist in ihrer wahren Kraft nicht erkannt, und wir nutzen sie nicht in ihrem richtigen Sinne.“

*

Namen, Gruppen, Begriffe (nicht vollständig, es gibt noch mehr)

Benjamin Creme und seine Zeitschrift „Share international“ (wird in mehr als 70 Län­dern gelesen)

Spirituelle Hierarchie

Geistige Hierarchie

Bruderschaft des Lebens

Bruderschaft der Menschheit

Große weiße Bruderschaft

Summit Lighthouse

I Am

H.P. Blavatsky

Alice A. Bailey

Lucis Trust (Dachorganisation vieler Alice Bailey-Gruppen)

Die 7 Strahlen

Alice Baileys „Arkan-Schule“

Agni Yoga

Ashtar Sheran (wird von Jesus Sananda geleitet)

Die Santiner

Galaktische Föderation

Transformation

Magnetgitternetz

Das Weltgebet des Tibeters (gehört zur „geistigen Hierarchie“), bekannt als „Die große Invokation“

Transmission und Transmissionsgruppen, in denen mit der „großen Invokation“ medi­tiert wird

Welt-Spirale

viele Esoterik-Zeitschriften, darunter u.a. auch

„ZeitenSchrift“

„Meister“ oder „Herr“?, z. B. „Meister Jesus“

leider inzwischen das meiste, was mit Engeln zu tun hat (besonders die „schönen, bunten“)

Lichtarbeiter

Indigo-Kinder

Was ist Lichtarbeit? Was sind Lichtarbeiter?

Die offizielle Definition (aus Sicht eines Lichtarbeiters): Lichtarbeit ist die Öffnung für spirituelle Realitäten und die Arbeit mit den dadurch zur Verfügung stehenden Mitteln und Energien … Dazu gibt es verschiedene Techniken … Ziel der Lichtarbeit ist es, „Licht und Liebe“ zu verbreiten und die Dinge so zu manifestieren, wie man es wünscht. Zudem gehen viele Lichtarbeiter davon aus, daß sie einem „Lichtkörperprozess“ unterliegen, der zur Folge hat, daß sich ihre grobstoffliche Existenz immer mehr verfeinstofflicht.

Hier eine Schilderung, was das für einen Aussteiger aus diesem Millieu praktisch bedeutet hat.

„Ich möchte deutlich darauf hinweisen, daß ich fest davon überzeugt bin, daß diese ‚Energien‘, oder wie auch immer man das nennen möchte, eine Realität sind. Auch die Wesenheiten (Geister), die viele von uns oft zu Rate zogen, sind zweifellos keine Einbildung sondern eine Tatsache … Mir kommt es aber darauf an, aufzuzeigen, daß es sich bei der Lichtarbeit um nichts anderes als Okkultismus handelt, und daß die Beschäftigung mit Dingen wie Channeling oder anderer Praktiken ein Spiel mit dem Feuer ist. Gerade Lichtarbeiter bilden durch die Techniken, die sie anwenden, ein ideales Einfallstor für okkul­te Kräfte. Die meisten Lichtarbeiter sind sehr nette, liebevolle Menschen. Sie wissen nur nicht, was sie tun. Sie öffnen Türen, bei denen sie nicht wissen, was dahinter ist … lassen Sie sich nicht täuschen, der Teufel kennt die Menschen seit Jahrtausenden, er weiß, wie er und seine Diener uns manipulieren und auf eine falsche Fährte locken können. Doch die gute Nachricht ist, daß es einen Stärkeren und Größe­ren gibt, nämlich Jesus Christus.“

Und damit ist der richtige Jesus Christus gemeint und nicht der Jesus, der uns von den aufgestiege­nen Meistern verkauft wird.

Indigo-Kinder:

Als Indigo-Kinder bezeichnen Anhänger eines bestimmten esoterischen Konzepts Kinder, welche sich angeblich durch ganz besondere psychische und spirituelle Merkmale und Fähigkeiten auszeichnen sol­len.

Der Begriff „Indigo-Kinder“ erlangte durch das 1999 erschienene Buch „The Indigo Children“ des Autorenpaars Lee Carroll und Jan Tober einige Bekanntheit in der Esote­rik-Szene.

Carroll selbst bezeichnet sich als Medium mit Kontakt zu einem engelhaften Wesen na­mens Kryon, dessen Existenz er behauptet. Durch Konversation mit Kryon sei er auf die Indigo-Kinder aufmerksam geworden.

Indigokinder kämen demnach mit einem hohen Selbstwertgefühl und dem Wissen um ihre Erhabenheit gegenüber anderen Menschen auf die Welt, akzeptierten keine Autoritäten und reagierten nicht auf Dis­ziplinierungsversuche, verweigerten ihnen unverständlich oder sinnlos erscheinende Handlungen, zeig­ten Frustrationen gegenüber ritualisierten Systemen, gelten als Querdenker, hätten Schulschwierigkei­ten, würden von anderen als dissozial (abgespalten) wahrgenommen und hätten einen hohen Intelligenz­quotienten.

Die von den Anhängern der Idee wahrgenommene „neue Generation“ von Kindern soll nach deren Erwartung aus einem ganz bestimmten Grund auf diese Welt gekommen sein, nämlich um sie zu verän­dern und zu verbessern. Dieser Auftrag schließt eine Entwicklung zum Frieden, das Aufbrechen korrup­ter Institutionen und einen Wandel in der Medizin, hin zu einer „naturnahen“ Behandlung von Krank­heiten, mit ein.

Und schließlich Reiki, darf natürlich nicht fehlen.

Reiki wurde von einem „Christen“ entdeckt, begründet, oder wie man es nennen will, der sich von alt­buddhistischen Schriften inspirieren ließ.

Christlich an Reiki ist das Bemühen um den kranken und leidenden Mitmenschen.

Christlich ist das Wissen um die Heilkraft des Glaubens.

Buddhistisch ist das Vertrauen in Gebetsformeln, sogenannte Mantras.

Buddhistisch ist die Lichterfahrung von Dr. Usui

Buddhistisch ist auch das Wissen um Einweihungsstufen.

Die Heilung durch Reiki wird folgendermaßen erklärt:

Durch die „Einweihung“ wird der innere Heilungskanal des Heilers geöffnet, gereinigt und „akti­viert“. Der Heiler ist jetzt zum „Kanal der Urkraft“ (nicht zum Werkzeug Jesu Christi!) geworden. Er kann jetzt die Lebensenergie auf die erkrankten Körperteile durch das Auflegen seiner Hände leiten und dadurch den Körper bzw. seine 7 Chakren „ausbalancieren“.

Das richtige Auflegen der Hände wird bei Kursen gelernt, auf die dann jeweilige Einweihung folgt.

Reiki – 3 Weihe-Grade

Durch den ersten Grad, den man an einem Wochenende erwerben kann, ist man befähigt die Reiki-Energie auf sich selbst und andere zu übertragen.

Der zweite Grad „befähigt“ zur Fernheilung und zur Arbeit mit den geheim gehaltenen magischen Symbolen.

Der dritte Grad ist der „Meistergrad“, setzt gewisse Erfahrung mit Reiki voraus und ver­leiht das Recht, andere auszubilden.

Die Kosten sind unterschiedlich und liegen, je nach Grad, zwischen ca. 150 und mehreren tausend Euro.

Der Begründer dieser Heilkunst ist Dr. Mikao Usui. Nach dreiwöchigem Fasten hatte er eine Vision, in der ihm Symbole aus Sanskrit erschienen, die bis heute im zweiten Grad als „Heil-Symbole“ weiter­gegeben werden.

Krankheit wird nach der Reiki-Lehre als ein „Zeichen der Unordnung auf der geistigen, emotionalen und spirituellen Ebene“ erklärt – was ja auch durchaus stimmt.

Die Behandlung „harmonisiert“ den Menschen und schafft die Ordnung wieder. Ursachen werden nicht berücksichtigt, es wird auch nichts in den Willen Gottes gelegt. Und wenn doch, so geschieht das sehr oft nur in Worten, als eine Art „Alibi“; entscheidend aber ist immer die Geisteshaltung dahinter, und die ist bei Reiki nicht auf Jesus Christus ausgerichtet.

*

Wir haben nun schon einiges zusammengetragen. Es gibt noch unendlich viel mehr, aber das würde den heutigen Rahmen sprengen. Wichtig sollte uns sein, daß wir selbst Maßstäbe anlegen können, damit wir selbst wissen, auf was wir achten müssen.

Und da gibt es noch einiges zu beachten, das uns auch Hilfe sein kann.

Erkennungsmerkmale:

– Es wird gelehrt:

– Du bist Gott

– Jesus Christus wird nicht als Gott (oder wenn Sie wollen, als Gottes Sohn) angesehen

– Er ist nicht am Kreuz gestorben, sondern ging nach Indien

– Dort wurde Er einer der aufgestiegenen Meister

– Erlösung wird auf diese Weise (indirekt und daher sehr raffiniert) bestritten

– Alles ist erlaubt (das Gesetz von Saat + Ernte wird ignoriert)

– Selbsterkenntnis, Reue und Wiedergutmachung werden nicht gelehrt

Saint Germain am 4. 1. 2008:

„Es kommt nun die Zeit, da die Wahrheit über Gottes Platz in eurem Leben offenbart werden wird. Wie euch schon so oft gesagt wurde, ist Gott die Energie und die Macht in eurem Universum, ohne die dieses nicht existieren würde.

Gott ist Ihr und Ihr seid Gott – untrennbar miteinander durch Liebe und LICHT verbun­den.“

Es gibt weitere Möglichkeiten des Nachschauens und Hinterfragens, wenn man wachsam ist:

– sich die Autoren anzuschauen (s. Beispiel von Lee Caroll, der Kryon channelt)

– sich die Verlage anzuschauen,

– in Buchanhänge schauen,

– und immer wieder das Kriterium: wird Jesus Christus als die Liebe Gottes dargestellt?

– Ein weiteres Kriterium: Man kann Heilen nicht durch Technik erwerben, wenigstens nicht christliches Heilen, und hier geht es nur darum. Man muß zwar einige Dinge beachten, aber die Heilgabe stellt sich in dem Maße verstärkt ein, wie sich der Mensch den göttlichen Gesetzen der Liebe öffnet und sich bemüht, danach zu leben. Einweihung oder Technik ist aus dieser Sicht keine Grundlage.

Noch zwei ganz praktische Beispiele, wie leicht es ist, auf einen falschen Gott und einen falschen Chris­tus hereinzufallen. Aus dem Buch „Bin Ich es, den du liebst?“: Dort gibt es einen Buchauszug aus: „Denn Christus lebt in jedem von euch“ von Paul Ferrini.

Ich fand auf fast jeder Seite einiges, dem ich voll zustimmen konnte, z.B. „Wie willst du ler­nen, dich vom göttlichen Gesetz führen und tragen zu lassen, wenn du stets in sein Wirken ein­greifst?“

Oder: „Versuche nicht, vollkommen zu sein, mein Freund. Das ist ein unangemessenes Ziel … Wünsche dir statt dessen, daß du jeden deiner Fehler erkennen und etwas daraus lernen kannst.“

Oder der Gedanke: „Die meisten von euch verstehen sehr viel von Angst, aber sehr wenig von der Liebe. Ihr habt Angst vor Gott, Angst vor mir und Angst voreinander.“

Was ich bis jetzt gelesen hatte, gefiel mir. So hätte „mein“ Christus, falls ich Ihn jemals so klar und deutlich in mir vernehmen würde, sicher auch gesprochen. Aber dann waren da auch folgende Stellen:

„Wir sollten uns darüber im klaren sein, daß Jesus keine exklusive Stellung inner­halb des Christusbewußtseins einnimmt. Krishna, Buddha, Moses, Mohammed, Lao Tse und viele andere sind im Bewußtsein dort mit ihm vereint“

„Die Liebe Jesu, Krishnas, Buddhas und aller aufgestiegenen Meister umgibt uns mit unserem einsamen Gebet.“

„… Einige von euch glauben, sie müßten ihre alten Gewohnheiten ablegen und ver­stehen, daß ich für ihre Sünden gestorben bin! Das, meine Freunde, ist nichts als lee­res Ge­schwätz. Ich frage euch: Warum sollte ich für eure Sünden sterben? Ich habe sie nicht begangen! Ich glaube, ihr denkt, ich sei ein großartiger Bursche. Ich bin so ‚gut’, daß ich eure Sünden einfach wie ein Schwamm aufsaugen kann und dennoch von ihnen unberührt bleibe. Dann sind wir alle fein ‚raus, nicht wahr? Wirklich? Nun glaubt ihr, eure Erlösung hinge von mir ab. Und was ist, wenn ich euch nicht er­löse? … In Wirklichkeit sage ich eigentlich etwas ganz anderes. Ja, alles ist in Ord­nung – aber nicht in irgendeiner fernen Zukunft oder durch irgendeinen Glaubens­akt eurerseits. Alles ist jetzt in Ordnung, ohne daß ihr irgend etwas in Ordnung bringen müßt und ohne daß ich etwas in Ordnung bringen muß.“

Die Fallen sind so raffiniert aufgestellt, daß auch Menschen darauf hereinfallen, die nun wirklich nicht im Verdacht stehen, mit dem Antichristen etwas am Hut zu haben. Auf der Rückseite des Buches wird Elisabeth Kübler-Ross zitiert: „Das wichtigste Buch, das ich je gelesen habe. Ich studiere es wie die Bibel.“

Ein weiterer Buchauszug aus: „Gespräche mit Gott“ von Neale Donald Walsch.

Schon nach dreißig, vierzig Seiten hatte ich das Gefühl, man wollte mich in eine Diskussion voller Widersprüche verwickeln. Mal konnte ich zustimmen, Absätze oder Seiten später wurde meine Zustimmung in Frage gestellt und der gleiche Aspekt so geschickt aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, daß ich die neue Sicht bejahen konnte. Zustimmung bei:

„Die Frage ist nicht, mit wem ich rede, sondern wer zuhört.“ – Oder bei: „Das nobelste Gefühl ist jenes, das ihr Liebe nennt.“ – Auch bei: „Denn in Gottes Welt geschieht nichts zufällig, und so etwas wie einen Zufall gibt es nicht“. Und bei: „Doch die größte Gemahnerin ist nicht eine außen­stehende Person, sondern eure innere Stimme.“

Nichts gegen zu sagen, im Gegenteil. Aber dann:

„Das Versprechen Gottes ist, daß du sein Sohn bist … ihm gleichgestellt.“

„Indem ich ‚etwas anderes’ erschuf, habe ich eine Umgebung bereitet, in der ihr wählen könnt, Gott zu sein, statt daß euch nur einfach gesagt wird, daß ihr Gott seid.“

„Denke, sprich und handle als der Gott, der du bist.“

„ … mußten die Religionen etwas erschaf­fen, worüber ich wütend werden könnte.“

„Siehst du denn nicht, daß ich ebenso leicht deine Einbildungskraft wie alles andere manipulieren kann?“

Ja, und ob ich es sehe! Ich wünsche jedem, daß er es auch erkennt.

Wir sind am Ende, ich konnte nur einen kleinen Überblick geben. Wichtig war mir, daß wir ler­nen, selbst Kriterien anzulegen..

Vielleicht hilft Ihnen auch zum Schluß folgender Vergleich:

Von dort, wohin man seine Antenne ausrichtet, empfängt man.

Oder: Jeder Mensch ist wie ein Radio: Er gibt nur das von sich, was er empfängt. Wer ist der Sender?

Es ist unmöglich, sich gleichzeitig sauber und klar auf zwei oder mehrere Sender gleichzeitig auszurich­ten, noch nicht einmal, wenn sie christlich sind.

Beispiel: Man kann auch nicht ernsthaft katholisch und gleichzeitig ernsthaft evangelisch sein. Was man bei einem glauben muß, müßte man beim anderen ablehnen – und das sogar innerhalb der christli­chen Religionen.

Ein wichtiges Kriterium noch einmal (ich hatte das schon erwähnt und erläutert): Man kann Gott nicht channeln! Wer Channel-Botschaften glaubt, ist – ungefiltert und direkt ausgedrückt – mit einem Bein im Lager der Gegenseite, mit all den Gefahren, die ihm, vor allem im Hinblick auf seine seelische, aber auch körperliche Gesundheit, drohen.

Trotz allem, und das zum Schluß: Auch diese Wesen sind nicht unsere Feinde, sondern unsere Brü­der und Schwestern, die – wenn sie nach der Erkenntnis ihres Handelns schließlich umkehren – auch wieder in die Vollkommenheit, unserer aller Heimat, zurückkehren werden.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit, und will jetzt gerne Ihre Fragen dazu beantworten.

Nicht überall, wo Christus oder Jesus Christus drauf steht, ist auch Jesus Christus drin.

Der komplette Vortrag kann ausgedruckt werden: hier

Quelle: http://www.aus-liebe-zu-gott.de/Startseite.html

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